By Marius Dannenberg

Sichere, effiziente, kostengünstige und bequem zu bedienende elektronische Zahlungs­ systeme sind eine entscheidende Voraussetzung für die weitere Entwicklung des elek­ tronischen Handels. Etliche Anbieter solcher Systeme haben immer wieder versucht, mit ihren innovativen Bezahlverfahren das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Erfolgreich waren bisher jedoch nur wenige. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass im Rahmen einer weltweiten Studie des division of exchange and aus Groß­ britannien, festgestellt wurde, dass Firmenkunden derzeit erst bei maximal 25 Prozent ihrer Lieferanten on-line bezahlen können. Diesen Höchstwert erreichen allerdings vor­ erst auch nur Unternehmen aus Australien. Eine elektronische Bezahlfunktion bieten in den united states sixteen Prozent, in Großbritannien 15 Prozent und in der BRD ebenfalls 15 Prozent der Unternehmen ihren Kunden an. Hierzulande hat der Anteil der Unternehmen, die ihren Kunden die Möglichkeit zum elektronischen Bezahlen einräumen zwischen 2001 und 2002 sogar leicht abgenommen. Ziel des vorliegenden Buches ist es, die verschiedenen elektronischen Zahlungssysteme, die bisher entwickelt wurden, systematisch vorzustellen und anhand von spezifischen Kriterien zu bewerten. Dadurch wollen wir herausfinden, welche Zahlungssysteme als geeignet erscheinen, den elektronischen Handel bzw. die herannahende Paid-Content­ Ära im web adäquater als es bisher der Fall ist zu unterstützen. Das Buch gliedert sich - neben dem ersten einleitenden und dem letzten zusammenfassenden Kapitel - in sieben weitere Kapitel, so dass es aus insgesamt neun Kapiteln besteht. Die in Kapitel 1 vorgetragenen Überlegungen bezüglich der Systematisierung und Be­ wertung von elektronischen Zahlungssystemen bilden die Leitidee zum Aufbau des Buches.

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Shtrn1" 46 E-Payment und E-Billing Die Schutzmechanismen von S-HTTP umfassen: • Authentisierung von Instanzen, • Aushandeln von Sicherungsdiensten und • Gewährleistung der Integrität und Vertraulichkeit von HTML-Dokumenten durch kryptografische Prüfsummen und Verschlüsselung. Auf Seite des Senders schützt S-HTTP die HTTP-Daten durch Verschlüsselung oder die Verwendung einer angehängten Prüfsumme. Die Daten werden an das Transportsystem übergeben und zum Empfänger übertragen. Beim Empfänger werden die gekapselten Daten vom Transportsystem an das lokale S-HTTP weitergeleitet, wo sie entschlüsselt werden und dann der HTTP-Anwendung zur Verfügung stehen.

Der Sender hängt die Signatur an den Klartext an und versendet das ganze Paket. • Der Empfänger entschlüsselt zuerst die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel des Senders und erhält den Hash-Wert. Nun bildet auch er die Hash-Summe des Originaltextes und vergleicht diese mit dem erhaltenen Wert. Sind sie identisch ist die Integrität der Nachricht bewiesen. Auch die Authentizität des Senders ist sichergestellt, denn nur er verfügt über seinen privaten Schlüssel. 76 Vgl. Weißhuhn (1998), S. 142f.

BöhlelRiehm (1998). S. 174. de Vgl. HimmelspachIRunge/SchubertiZimmennann (1996), S. 13. Vgl. ). -Kriterium. Andere Anforderungen spielen eine größere Rolle. Erfreut sich ein Bezahlverfahren einer großen Akzeptanz und Verbreitung bei den Kunden, müssen vor allem kleinere Händler es anbieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Zweifelsfall müssen sie dann auch höhere Kosten akzeptieren. Völlig unabhängig von Kundenpräferenzen können nur die "Großen" agieren. De1l 35 beispielsweise bietet grundsätzlich nur Vorauskasse an und erspart sich dadurch ein teures Mahnwesen und die Kosten von Zahlungsausfällen.

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