By Géza Zemplén (auth.), Professor Dr. Emil Abderhalden, Andor Fodor, Dionys Fuchs, Ad. Grün, Géza Zemplén (eds.)

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Read or Download Biochemisches Handlexikon: VIII. Band (1. Erganzungsband) Gummisubstanzen, Hemicellulosen, Pflanzenschleime, Pektinstoffe, Huminstoffe. Starke, Dextrine, Inuline, Cellulosen. Glykogen. Die Einfachen Zuckerarten und Ihre Abkommlinge. Stickstoffhaltige Kohl PDF

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10) 14,34% Papierproben enthalten 0-4,7% Starke 11). Voigt gelang es nicht, bei der von fum benutzten Versuchsanordnung Starkekorner im Urin nachzuweisen I2 ), im Gegensatz zu Verzar, der solche gefunden hatte I3 ). Bildung (Bd. II, S. 119): Vermengt man reine, entmineralisierte Starke mit geeigneten Mineralstoffen, so kann man zu allen bekannten Starkeformen gelangen. Es sind daher aIle Modifikationen, welche die Starke in den natiirIichen Starkekornern und in den Kleistern zeigt, wahrscheinlich auf Beimengungen von verschiedenen Mineralstoffen zuriickzufiihren 14).

4, 1 [1907]. 6) E. 3~, 1087-1105 [1910]; Starke. 33 zeigten, daB die Wirkung dieser Verbindung der des Alkalis entgegensteht: Bei ungeniigenden Mengen Dinatriumhydrophosphat verringert Asparagin die Geschwindigkeit der Reaktion, dagegen schiitzt es das Enzym vor der Einwirkung des iiberschiissigen Alkalis. Ein von Shermann und Schlesinger 1) dargestelltes Praparat liefert bei der Ein· wirkung auf nach Lintners Methode dargestellte 15sliche Starke bei 40° in 20 Minuten das 6000fache ihres Gewichtes Maltose und in 30 Stunden das 211 OOOfache.

Kolibakterien greifen Starke in keiner Losung an. Ein Zusatz von Pepsin und Pankreatin zur Starke ist ohne EinfluB. Darmbakterien greifen Starke in Bouillon rapid an; eine 0,934proz. Losung war in 24 Stunden quantitativ vergoren mit und ohne Zusatz von Calciumcarbonat1 3 ). Behandelt man losliche Starke oder Starkekleister mit den abgetoteten Mikroben von Tyrothrix tenuis oder deren Extrakt, so verwandelt sich die Starke rasch in Maltose, diese dann we iter in Glucose und letztere schlieBlich in Dioxyaceton 14).

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