By Prof. Dr. Klaus Dose (auth.)

Dieses didaktisch sorgfältig gestaltete Lehrbuch ist primär eine Einführung in die Biochemie für Chemiker und Biologen. Als Schwerpunkte werden die Grundlagen des intermediären Stoffwechsels, der Reaktionsmechanismen und biophysikalische Aspekte behandelt, es werden jedoch auch die wesentlichen Prinzipien der Molekulargenetik und der Integration des Stoffwechsels dargestellt. Das Buch ist zugleich als kurze Einführung in die Biochemie für alle wissenschaftlich Interessierten konzipiert und setzt nur sehr elementare Kenntnisse in der Chemie voraus.

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Biochemische Labormethoden: Arbeitsvorschriften und Tabellen

In dem vorliegenden Buch werden biochemische Methoden und Stoffdaten zusammengestellt, die f}r grundlegende Arbeits- techniken h{ufig ben|tigt werden. Durch die Orientierung auf die Laborpraxis wurde zugunsten einer Obersichtlichkeit auf theoretische Er|rterungen verzichtet. Das Methodenspektrum reicht von quantitativen Bestimmungen }ber analytische und pr{parative Trennverfahren bis zu immunchemischen und Nukleins{ure-Sequenzanalyse-Methoden.

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Es durchdringt das gesamte Cytoplasma. Diese Membranen sind an ihrer AuBenseite (wie die aullere Kernmembran) vielfach mit Ribosomen besetzt (rauhes endoplasmatisches Retikulum). 4 Eukaryotische Zelle 19 Abb. 6. Ausschnitt einer elektronenoptischen Aufnahme ciner Rattenleberzelle (Hepotocyt). Z ~ Zellmembran, Mb ~ Microbody (Peroxisom), L ~ Lysosom, GK ~ Galleneapillare, M ~ Mitochondrium, ER ~ Endoplasmatisches Retikulum, GA ~ GolgiApparat. Oer Zellkem ist nieht dargestellt. VergroGerung 19000faeh Ribosomen sind jedoch etwa urn 15 % griiBer als diejenigen von Prokaryoten.

Abb. 1S. Schernatische Darstellung des Bakteriophagen T•. Die genetische Substanz (dop· pelhelicale DNA) befindet sich irn Kopf. Der Schwanzteil dient der Anheflung an die bakte· rielle Zellwand und der enzyrnatischen "Bohrung" eines Loches durch die Zellwand. 8 Aufgaben a) Wodurch unterscheiden sich Eukaryoten von Prokaryoten? b) Wie dick ist etwa eine biologische Membran? c) Welchen Durchmesser hat etwa eine prokaryotische Zelle? U nd eine eukaryotische Zelle? d) Welche Abmessungen hat das Chromosom (DNA) von E.

Gly ist eine Aminolyse 42 3. 3. Spezifische Spaltung von Polypep· tidketten H 0: R I Iii I' -HN-(:-C'-NH-CI I t R1 ! H I Aminosaure A I Aminosaure B Spaltendes Agens Trypsin Chymotrypsin Pepsin Thermolysin Bromcyan a Spezifische Peptidspaltstelle A = Lys, Arg (oder sehr langsam His) A = Phe, Trp oder Tyr A, B = Phe, Trp, Tyr oder weitere Aminosauren B = Leu, Phe (Ile oder Val) A = Met • Chemische Spaltung Die Bestimmung der Folge der peptidartig verknupften Aminosaure-Bausteine in Oligo- und Polypeptiden ist eine der groBen Aufgaben der Peptid- und Proteinchemie.

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